April 18, 2010

Fashion-Intern-Slavery. Day 2:

 

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Wie es sich gehört, arbeiten bei Jill Stuart (und in allen anderen Modebutzen hier in New York natürlich auch) die übelsten Chicas.
Und wenn ich selber auch nich mäuschen-mässig unterwegs bin, is es morgens wirklich ein Job für sich, sich passend aufzumotzen (sprich ich find ich bin eigentlich ganz stylisch unterwegs, kaum bin ich im Büro ist das schlagartig vorbei). Gut, aber meine Klamotten kann ich immerhin noch wechseln, von heut auf morgen 20 kg abnehmen wird schwieriger (und erst recht wenn man bedenkt das ich Essen lieeeebe!).

Aber gut, kommen wir endlich mal zum Wesentlichen… was durfte ich am 2. Tag alles tolles machen!?
Mehr zu tun hatte ich da schon, vorallem weil ich jetzt den Mädels der Produtkionsabteilung zugeteilt wurde (die übrigens nich wirklich zur Kategorie der “Chicas” gehörten (könnte daran liegen, dass die nich so viel Kontakt nach Außen hin habn!)). Wobei auch das alles andere als prickelnd war- ich habe 100m Organza-Stoff (hört sich viel an!? Glaubt mir, es ist mehr!!!!) gewaschen, zum trocknen aufgehängt und dann… und das war dann erst richtig langweilig, das alles gebügelt.
Bis auf den Kaffee den ich noch von Starbucks holen musste, war das meine Beschäftigung für diesen und eigentlich auch hauptsächlich vom nächsten Tag! *kotz*

Zu meiner neuen besten Freundin Jilli kann ich nur sagen, dass man sieht, dass sie sich unglaublich über meine scheissen-freundlichen Begrüßung freut (an dieser Stelle sei gesagt, dass alle anderen morgens eher die Klappe halten, da Misses von und zu wohl jeden morgen schlecht schei….!).

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"See, the poor dream all their lives of getting enough to eat and looking like the rich.
And what do the rich dream of?

Losing weight and looking like the poor."
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